Gründungsmitglieder

Johannes Schröder
Philipp Schröder
Georg Kietz
Philipp Fritz
Wilhelm Wien
Wilhelm Schweitzer
Valentin Schröder
Ludwig Wagner
Georg Link

Ehrenmitglieder

Im Verein seit:

    1946 Hanne Bremer
    1946 Ludwig Schweitzer
    1947 Hans Roman Lehringer
    1947 Ernst Mattusch
    1948 Horst Schweitzer
    1949 Karlheinz Reinhardt
    1951 Hartmut Töpfer
    1951 Mechthild Herbert
    1953 Günther Villioth
    1953 Adolf Correll
    1954 Adolf Schweitzer
    1955 Günther Herbert
    1957 Klaus Voegtle
    1957 Herbert Maibach
    1958 Fritz Göbel
    1958 Horst Westerfeld
    1959 Walter Laubinger
    1959 Hans Georg Gerum
    1960 Wolf Dieter Schmachtel
    1960 Harald Heinz
    1961 Wolfgang Hill
    1962 Herbert Villioth
    1963 Edmund Kleinhenz
    1963 Werner Stich
    1964 Elke Jugl
    1965 Brunhilde Kleinhenz
    1965 Christel Schröder
    1965 Christina Brüssow
    1965 Doris Rathemacher
    1965 Friedel Jäger
    1965 Friedhelm Plock
    1965 Hannelore Stamm
    1965 Heinz Erich Schröder
    1965 Irmtraud Lehringer
    1965 Heidemarie Cloos
    1965 Heike Wittmann
    1965 Jens Vögtle
    1965 Johanna Oldendorf
    1965 Jürgen Wall
    1965 Margit Zimmermann
    1965 Michael Jäger
    1965 Ursula Schweitzer
    1965 Ute KLeinhenz
    1965 Vinzenz Kreuz
    1965 Waltraud Leinhoss
    1965 Wilma Persel
    1966 Lore Correll
    1967 Eva Kreuz
    1967 Jürgen Schweitzer
    1967 Werner Gottschalk
    1968 Karl Heinz Villioth
    1968 Annette Breitenbach-Schemel
    1968 Gisela Eilbacher
    1968 Siegfried Schimo
    1969 Volker Correll
    1969 Christian Kempf
    1969 Irmgard Müller
    1969 Thorsten Picha
    1969 Joachim Stamm
    1969 Petra Steinbach
    1969 Heinz Lothar Weinmann

Aus der 111jährigen Geschichte unseres Vereins

Beginnend mit dem Jahr 2002 bis zur Gründung 1893

2002: Karl Gerhard Müller erliegt seinem schweren Leiden. Werner Münch verstirbt bei einem tragischen Verkehrsunfall. Mit dem Bau eines Geschäftszimmers wird begonnen. Neue Brauereiverträge werden vereinbart. Ekkehard Kalweit verlässt den TVB. Bus und Zelt werden bis auf weiteres von Herbert Laska betreut. Alle Veranstaltungen wurden erfolgreich durchgeführt. Der Trainer der 1. Fußballmanschaft, Werner Pross wird durch David Behlil ersetzt. Der Jugendfußball wird von Klaus Zinnert erfolgreich geleitet. Eine Bambini Mannschaft unter Leitung von Conny Willing wird eingerichtet. Manfred Schlicht wird in seiner Altersklasse Hessenmeister im Doppel und 3. im Einzel bei den Südwestdeutschen Tischtennismeisterschaften. Der TVB wird vom Deutschen Turnerbund ausgezeichnet. Der Verein bekommt sowohl das Qualitätssiegel Sport Pro Gesundheit als auch den Pluspunkt Gesundheit verliehen.

2001: Kurt Jäger verstirbt viel zu früh am 23.4. Nach über 10 jähriger Diskussion wird eine Schließanlage installiert. Ekkehard Kalweit übernimmt die Zelt-und Busverwaltung. Der Turnverein nimmt am Sportfestival der Phillip-Reis-Schule teil. Fahrt mit dem Vereinsbus nach Tettau zur Sommerfestbesprechung. Werner Pross löst Günther Schrodt als Fußballtrainer ab. Das Sommerfest mit den Tettauern findet unter widrigen Wetterbedingungen statt. Alle anderen Veranstaltungen verlaufen erfolgreich.

2000: Kurt Jäger tritt nach 30 Jahren von seinem Amt als Hauptkassierer zurück. Dieter Peinze wird als Nachfolger eingearbeitet. Die Faschingsdekoration wird nach Plänen von Herbert Laska vereinfacht. Michael Baransky legt das Amt des 1.Vorsitzenden nieder. Karl Gerhard Müller wird als 2.Vorsitzender gewählt und führt die Geschäfte bis ein neuer 1. Vorsitzender gefunden ist. Rauchfreie Sitzungen werden beschlossen. Nach 25 Jahren findet zum letzten Mal das Steinstoßen statt. Karl Gerhard Müller erkrankt schwer. Er kann sein Amt nur bedingt ausüben. Bei einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung im Dezember wird ein neuer Vorstand gewählt. 1.Vorsitzender wird Herbert Laska, als Stellvertreter wird Joachim Stamm gewählt. Kassierer bleibt Dieter Peinze. Neuer Hallenwart wird Herbert Maibach.

1999: Im Sportlerheim findet ein Neujahrsempfang statt. Fasching findet letztmalig mit der sehr schönen aber aufwändigen Dekoration statt. Das Sommerfest wird gemeinsam mit den Tettauern veranstaltet. Die 1. Fußballmannschaft steigt in die Bezirksoberliga auf.

1998: Erstmals veranstaltet die Soma ihren Kappenabend in der Turnhalle. Leider mit zu wenig Teilnehmern. Heinz Erich Schröder tritt nach nur 2 jähriger Amtszeit nicht an zur Wiederwahl zum 1. Vorsitzenden. Als Nachfolger wird Michael Baransky gewählt. Ursula Schweitzer gibt nach jahrzehntelanger Arbeit im Turnverein ihre Tätigkeiten auf.

1997: Jürgen Schweitzer gibt die Abteilungsleitung Turnen aus beruflichen Gründen auf.Sabine Laska übernimmt dies Amt kommissarisch. Steps, Steinstoßen, Dorfspass, Adventsturnen, Holzhäuser Weihnacht und die Faschingsveranstaltungen finden auch in diesem Jahr statt.

1996: Karl Burbach tritt nach 14 jähriger Amtszeit als 1. Vorsitzender zurück. Zum Nachfolger wird Heinz Erich Schröder gewählt. Alle geplanten Veranstaltungen finden statt. Zum wiederholten mal soll eine Vereinszeitung ins Leben gerufen werden. Eine neue Übungsstunde wird eingerichtet: „ Gymnastik und Tanz für Frauen über 18.“ Leiterin ist Sabine Baransky

1995: Der Faschingsball mit neuer Dekoration ist ein voller Erfolg. Die STEPS spielen mit zufrieden stellenden Einnahmen im Zelt. Das Steinstoßen wird zum 20. mal durchgeführt. Der Turnverein nimmt mit prunkvollem Wagen an der 60 Jahr-Feier der Feuerwehr Burgholzhausen teil. Die Stadt gewährt einen Zuschuss für die neuen Öltanks. Eine Profispülmaschine für die Turnhalle wird angeschafft. Der Vereinsbus erhält einen neuen Satz Reifen.

1994: Die Fußballabteilung wird 75 Jahre alt. 29 Leichtathleten und 24 Tischtennisspieler werden bei der Sportlerehrung der Stadt Friedrichsdorf geehrt. Alle Veranstaltungen, bis auf den Rosenmontag , sind erfolgreich verlaufen. Neue Faschingsdekoration wird kreiert. Sehr kostenintensiv. Neue Öltanks werden installiert. Das Sommerfest mit den Tettauern soll nicht mehr stattfinden

1993: 100jähriges Vereinsjubiläum. Der Verein zählt 1.107 Mitglieder.

4. Juni: Festkommers in der Turnhalle. Schirmherr: Bürgermeister Gerd Schmidt

        Festredner: Stadtverordnetenvorsteher Alfred Peilstöcker
        Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder
        Musikalische Gestaltung:
        Sängervereinigung Burgholzhausen, Leiter: Jörg Hutter
        Kur-Orchester Bad Homburg

Sonntag, 06.06.93; Ökumenischer Festgottesdienst in der evangelischen Kirche. Anschl. Kranzniederlegung am Ehrenmal.
Freitag, 11.06.93: Zelt-Disco mit Rainer Maria Ehrhardt
Samstag: 12.06,93: Jubiläumsparty im Festzelt mit vielen Mitwirkenden u.a. der Tettauer Blaskapelle, Aguilar & Lefebre, (Weltmeister an den Ringen, mehrfacher Dt. Meister in der Bundesliga) und vielen in der Region angesiedelten Gruppen u. Vereinen.
Sonntag: Festzug durch ganz Burgholzhausen, beginnend Am Salzpfad bis zum Festplatz in der Peter-Geibel-Straße. Abends dann Tanz mit den „Tettauern“
Montag, 14.06.93: Frühschoppen im Zelt und Ausklang

1992: Beteiligung an der 1. Burgholzhäuser Weihnacht (Gemeinschaftsveranstaltung der Ortsvereine)

1991: Beteiligung unserer Leichtathleten an der neugegründeten LG Hochtaunus

1990: Erneuter Brandschaden am Umkleidegebäude Sportplatz .

1989: Auflösung der Karateabteilung

1988: Kauf eines neuen Vereinsbusses zur Beförderung unserer Kinder und Jugendlichen zu Sportveranstaltungen.

1987: Der Verein zählt 1.027 Mitglieder.

1986: Anschaffung eines vereinseigenen Partyzeltes. 1. Sommerfest mit der Tettauer Blasmusik.

1985: 1.Juni: Einweihungsfeier der umgebauten Turnhalle.

1984: Im Juni beginnen die Umbauarbeiten zur Erweiterung der vereinseigenen Turnhalle unter Mithilfe vieler Vereinsmitglieder. Die Halle wird um 6 Meter verlängert, es werden neue Umkleideräume, ein Vorstandszimmer und ein Vorratskeller gebaut.

1983: 7. April: 1. Aerobic-Gymnastikstunde in der Turnhalle; 31 Teilnehmerinnen.
Die 1. Tischtennismannschaft wird Landesligameister und spielt nun in der Hessenliga.
14. Mai: Einweihung des neuen Rasenplatzes mit einem Gastspiel des 1. FC Nürnberg.
Vom 3. – 6. Juni feiert der TV Burgholzhausen sein 90jäjhriges Bestehen, verbunden mit dem Gauturnfest des Turngaues Feldberg.
24. August: Das Umkleidegebäude am Sportplatz wird durch Brandstiftung zerstört.

1982: 17. April: Verabschiedung unseres 1. Vorsitzenden Willi Schweitzer, der von 1953 – 1982 die Geschicke des Vereins leitete. Die 1. Fußballmannschaft erreicht über ein Entscheidungsspiel im Mai gegen FFSV Steinbach den Aufstieg in die Kreisklasse A Karl Burbach wird neuer 1. Vorsitzender.

1981: Die Tischtennisabteilung konnte ihre Meisterschaftsserie fortsetzen und wird in der nächsten Saison in der Landesliga spielen

1980: Innerhalb der Turnabteilung hat sich eine Karateabteilung gebildet, die sich regen Zuspruchs erfreut. Der Verein beteiligt sich am Burgholzhäuser Dorfspaß.

1979: Erneuerung des Turnhallenbodens und der Toilettenanlagen,
Kosten 90.000,00 DM.

1978: In der Jahrshauptversammlung 1978 wird der Antrag auf Selbstständigkeit der Volleyballabteilung mit 45 Ja-Stimmen bei 7 Nein-Stimmen von der Versammlung genehmigt.

1977: Der Verein zählt 655 Mitglieder.

1975-76:Im Frühjahr nehmen ehemalige aktive Fußballer in der neu gegründeten „Alt- Herren“-Sondermannschaft ihre erste Trainingsstunde mit 10 Spielern auf.

1975: Gründung einer Leichtathletikabteilung im Sommer. Trainer u. Initiator:
Friedhelm Plock. Gleichzeitig wird auch ein so genanntes „Steinstoßen“ aus der Taufe gehoben. Initiator und Organisator ebenfalls Friedhelm Plock.

1973-74: Um Adolf Correll bildet sich eine Tischtennisabteilung, die mit 2 Platten ihren Trainingsbetrieb aufnimmt.

1968: 9.-10. März: Gauturntag in Burgholzhausen. 15. Juni: Festkommers in der Turnhalle zum 75-jährigen Bestehen, 6. – 8. Juli: 20. Gauturnfest des Turngaues Feldberg, Festplatz am Salzpfad.

1967: Wiederaufnahme der Fremdensitzungen und der Familienabende.

1965: 12. Juni: Einweihung der Turnhalle. Gründung einer Abteilung für Frauen sowie für Männer. 13.Juni: Die 1. Fußballmannschaft erreicht über ein Entscheidungsspiel gegen Eschbach den Aufstieg in die A-Klasse.

1964: Wiederaufstieg der 1. Fußballmannschaft in die B-Klasse.

1963: 18. März: Beginn des Turnhallenbaues. Außer den Zuschüssen von Land, Kreis und Gemeinde, spendet die Bevölkerung unseres Dorfes 12.000 DM. Es werden etwa 7.500 Stunden Selbsthilfearbeiten abgeleistet. 106 Personen beteiligen sich am Bau.
21. Juni Richtfest. Abstieg der Fußballer in die C-Klasse.

1959: 40-jähriges Jubiläum der Fußballabteilung, Teilnahme am Gauturnfest in Ober-Erlenbach. 1. Sieg im Olympischen Zwölfkampf, Teilnahme am Landesturnfest in Wiesbaden.

1958: Am Deutschen Turnfest in München nehmen 15 Mitglieder teil. Der Verein zählt 170 Mitglieder und 20 Ehrenmitglieder.

1957: Teilnahme unserer Turner am Landesturnfest in Darmstadt. Ein erster Platz wird beim Gau-Geräteturnen in Kalbach im Gerätezwölfkampf errungen.

1956: Beim Gauturnfest in Harheim und beim Gau-Geräteturnen in Seulberg errangen Turner unseres Vereins 1. Plätze im Gerätezwölfkampf.

1955: Beim Hess. Landesturnfest wird im Zwölfkampf (allgem. Klasse) ein 12. Platz errungen.

1953: 17.Febr.: die Eintragung des Turnvereins ins Vereinsregister wird beschlossen.
11. bis 13. Juli: 60-jähriges Vereinsjubiläum, verbunden mit dem Gauturnfest des Turngaues Feldberg.
Der TV 1893 fördert Frohsinn und Geselligkeit durch die Gründung einer Karnevals-Abteilung.
Teilnahme am Deutschen Turnfest in Hamburg (Bewertung im Vereinsturnen:sehr gut/vorzüglich).
Vereinsfahne von Frau Emma Lauterbach einseitig erneuert.

1952: 30. März: Jugendwettkampf um die Hess. Landesmeisterschaft (12. Sieg) ; Kreis-Geräturnen in Weißkirchen (1. Sieg).

1951: 14. April: Ehrung der Mitglieder anlässlich des Turnerballs für 50- u. 25.jährige Mitgliedschaft. Die Teilnahme an den bezirksoffenen Wettkämpfen in Weißkirchen führt zu einem Sieg im Neunkampf der Turner-Unterstufe.

1950: Besuch des Hess. Landes-Turnfestes in Kassel mit sieben Turnern. Sie alle standen in den Reihen der Sieger. Gründung einer Damenriege und einer Kinder-Turnabteilung. Übungsstätte ist der Saal „Zur Krone“. Beim Pokalturnier in Ober-Erlenbach erringt unsere Fußballmannschaft den 1. Platz.

1949: 18. August: Die Sportgemeinschaft übernimmt den Namen des älteren Traditionsvereins: TV 1893 Burgholzhausen. Die Turnabteilung wird wieder gegründet; daneben bestehen Abt. für Fußball, Damen-Handball und Leichtathletik. In Ermangelung einer geeigneten Übungsstätte für das Geräteturnen sind unsere Turner Gäste der TSG Friedrichsdorf. Beim Weidig-Bergfest wird im Gerätekampf für männl. Jugend und beim Kreisgeräteturnen in Friedrichsdorf im Fünfkampf der Jugend ein 1. Platz errungen.

1948: Währungsreform – der Mitgliederstand verringert sich von 172 auf 109.

1946: Die Fußball-Abt. nimmt den Spielbetrieb wieder auf und hat noch Schwierigkeiten, zwei Mannschaften zu stellen, da sich aktive Sportler noch in Gefangenschaft befinden.

1945: Mai. Auflösung des NSRL und aller seiner Gliederungen, Verbände und Vereine durch die Besatzungsmächte. 29. Sept.: Auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Wilhelm Henritzi (+ 1962) konstituiert sich im Rathaussaal eine Sportgemeinschaft. Den Stamm des neuen Vereins bilden 55 ehem. Mitglieder des TV 1893 und des Arbeiter-Turnvereins.

1939-45: An den Fronten des 2. Weltkrieges verliert der Verein 21 Mitglieder.

1933-35: Gleichschaltung aller Turn- u. Sportvereine im Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen (NSRL) und Verbot aller Arbeitervereine.

1932: 30. Juni: Wiedervereinigung mit dem Sportverein unter dem Namen des Stammvereins mit den Abteilungen: Turnen, Leichtathletik, Fußball, Handball

1930: 7. Okt. Eintritt des Turnvereins in die „Deutsche Turnerschaft“.

1922: Ausrichtung des Turnfestes des Wetterauer Turnerbundes.

1919: Der Austritt einiger Mitglieder führt zur Gründung des Sportvereins 1919. Der neue Verein bringt den Fußballsport in die Gemeinde. Der TV 1893 gründet eine Handballabteilung.

1914-18: Rückgang des Vereinslebens und der Vereinstätigkeit infolge des 1. Weltkrieges.

1900: Gründung einer Gesangsabteilung zur weiteren Förderung der Kameradschaft und Geselligkeit. Chorleiter ist Lehrer Heinrich Wilhelm, ab 1908 Lehrer Philipp Oldendorf.

1899: Der Verein zählt 82 Mitglieder. 12. bis 14. Juli: Weihe der Vereinsfahne, verbunden mit dem Bundesturnfest des Wetterauer Turnerbundes. Erweiterung und Verbesserung des Spielmannzuges. Anschaffung einer einheitlichen Turnbekleidung.

1895-96: Aufstellung eines Spielmannszuges. Die Anschaffung der Instrumente ist wiederum nur durch Spenden zu ermöglichen.

1893: 5. März: Neun turnbegeisterte junge Männer gründen den Turnverein Holzhausen. Die Mitgliederzahl erhöht sich in wenigen Tagen auf 17 und wächst in der Folgezeit ständig. Die erforderlichen Turngeräte können nur durch freiwillige Spenden der Mitglieder beschafft werden.

Satzung

Satzung des Turnvereins 1893 e. V. Burgholzhausen v.d.H.

Zum Satzungs-Download (pdf)

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